SCHOTT Konzern

Innovationen sind ein bedeutender Faktor für Wachstum und Wertschöpfung. Über 600 hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigen sich bei SCHOTT in der zentralen Forschung und Technologieentwicklung sowie in den Unternehmens-
einheiten ausschließlich mit Innovationsthemen.

SCHOTT blickt seit vielen Jahren über die traditionellen Kernkompetenzen für Spezialgläser und Glaskeramiken hinaus auf andere Spezial- und Verbundwerk-
stoffe sowie Technologien. Zunehmend rücken dabei Komponenten und Systemlösungen ins Visier, mit denen sich die vorteilhaften Eigenschaften von Glas und anderen Materialien kombinieren lassen. Immer mehr an Bedeutung hat das Kompetenzfeld Beschichtungstechnologie gewonnen: So sorgen z.B. innovative Absorberschichten bei Schlüsselkomponenten solarthermischer Kraftwerke für eine effiziente Verwertung der Sonnenstrahlung. Bei Pharma-
verpackungen ermöglichen funktionale, Protein abweisende High-Tech-Schichten einen optimalen Schutz hochsensibler Arzneien.

Die Palette der aktuellen Forschungsthemen spiegelt den technischen Fort-
schritt und die Marktentwicklung wider: Sie reicht von einer neuen Generation leichtgewichtiger Sicherheitsgläser über Materialien und Beschichtungen für die solare Energiegewinnung, Glaskeramiken für schnelleres und umwelt-
freundlicheres Kochen bis hin zu transparenten Keramiken, die in Optik, Lasertechnik oder Medizin zum Einsatz kommen.

Forschung und Technologieentwicklung finden meist standortübergreifend statt: Mit dem Otto-Schott-Forschungs-Zentrum in Mainz verfügt SCHOTT über eine der weltweit führenden Einrichtungen für Glasforschung, inklusive eines umfassenden Services für Analytik und Messtechnik. Ergänzung finden Vorfeldforschung und Projekte innerhalb der Forschungs- und Technologie-Plattformen Solar, Pharma und Home Tech durch kundennahe Application-
centers in Nordamerika, Europa und Asien. Weitere Innovationskraft erfährt die SCHOTT Forschung durch die Zusammenarbeit mit mehr als 150 Partnern aus Forschungsinstituten und Universitäten im In- und Ausland, darunter die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, dem Hauptstandort des inter-
nationalen Technologiekonzerns.