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18. Mainzer Wissenschaftsmarkt

MENSCH UND MOBILITÄT – Schnittstellen und Potentiale

Veränderte Bedürfnisse erfordern technische Innovationen

(Mainz, 29.08.2019-BL) – Elektromobilität und Fahrspaß – Passt das zusammen? Was gibt es inzwischen alles an E-Fahrzeugen und was versteht man unter intelligenten Autos? Was
versteckt sich hinter dem Binger UFO „PIRX3D“? Stolpersteine mit einer App auffinden? Wie
mobil mussten Menschen, Tiere oder auch die Natur in längst vergangenen Zeiten sein? Und
vor allem: Wo bekomme ich auf all diese Fragen Antworten und Einsichten in neueste
Forschungen? Richtig: Auf dem 18. Mainzer Wissenschaftsmarkt Mitte September im Herzen
von Mainz.

„Mensch und Mobilität“ lautet das Motto des Themenjahres 2019. Das steht auch im Fokus
des 18. Mainzer Wissenschaftsmarktes, der am 14. und 15. September 2019 auf 800
Quadratmeter Zeltfläche wieder auf den Gutenbergplatz einlädt. Dabei wird das Thema den
Besucherinnen und Besuchern in 35 Forschungsprojekten facettenreich und auf leicht
verständliche Art und Weise präsentiert. Die rund 400 Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler aus den 22 Mitgliedsinstitutionen und Kooperationspartnern der MAINZER
WISSENSCHAFTSALLIANZ e.V. freuen sich auf alle Altersgruppen, auf Laien und Experten, und laden ein zum Mitmachen, Mit(er)leben und Mitreden.

„Die Anziehungskraft des Wissenschaftsmarktes ist seit Jahren ungebrochen. Dies, weil hier
die Möglichkeit besteht, sich nicht nur über das, woran heute geforscht wird, zu informieren,
sondern auch, weil mitgemacht, ausprobiert und buchstäblich mit den Händen begriffen
sowie sich in den Dialog mit den Forschenden eingebracht werden kann“, resümiert Professor Dr. Gerhard Muth, Vorstandsvorsitzender der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ und Präsident der Hochschule Mainz. „Unsere Mitgliedsinstitutionen zeigen vor Ort, mit welchen Innovationen und wissenschaftsbasierten Denk- und Lösungsansätzen sie ihren Beitrag zur Bewältigung der Herausforderung Mobilität leisten“, erklärt Muth. Denn nicht nur kommunale Konzepte und Projekte, sondern vor allem auch jene aus Wirtschaft und Industrie mit der Mainzer Wissenschaft zusammenzubringen und gemeinsam „Mensch und Mobilität“ ins Zentrum zu stellen, dafür stehe das Themenjahr 2019, so Muth weiter.

MOBILITÄT IN SEINER VIELFALT
Stimmen, Stationen und Inspirationen


„Der Mainzer Wissenschaftsmarkt öffnet die Türen zur Forschung. Komplexe
Forschungsinhalte werden anschaulich Bürgerinnen und Bürgern präsentiert und machen
neugierig auf das Forschen. Mit dem Themenjahr ‚Mensch und Mobilität‘ lenkt die MAINZER
WISSENSCHAFTSALLIANZ den Blick der Öffentlichkeit auf eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Mobilität wird durch die veränderten Bedürfnisse der Menschen und durch technische Innovationen bestimmt. Wir mixen die Angebote, die für uns passen. Besonderer Impulsgeber ist heute die ökologische Verträglichkeit. Die Forschungsaktivitäten am Standort Mainz bieten dazu eine Menge interessante Lösungsansätze“, erklärt Minister Professor Dr. Konrad Wolf (Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz). „Das breite Angebot der Projekte auf dem Wissenschaftsmarkt gibt dazu faszinierende Einblicke – in das Werden, aber auch in die Vergangenheit.“

Das Know-how der Zukunft

Fahrzeugtechnik und Elektromobilität sind Aspekte, mit denen sich ein Teil der Projekte
auseinandersetzt. So bringt die Technischen Hochschule Bingen (TH Bingen) ein Kart mit, das durch zwei getrennte Elektromotoren für das rechte und linke Hinterrad angetrieben wird. Somit wird die Komplexität elektrischer Antrieb direkt sichtbar. Zudem stellt die TH Bingen den Entwicklungsstand seines „PIRX3D“-UFOs vor, das in Form eines modular konzipierten Kleinstflugzeugs aufgebaut ist und Einblicke in dessen „Innereien“ gewährt. Die Unternehmen Mainzer Stadtwerke und Mainzer Mobilität präsentieren unter anderem ihre Produkte im Bereich Elektromobilität. Ein Highlight dürfte eine Schnupperfahrt mit einem Elektrobus sein, von denen die Mainzer Mobilität ab dem Herbst vier Stück im Einsatz haben wird. Bei Z Quadrat GmbH besteht die Möglichkeit in die Rolle eines autonomen Elektrobusses zu schlüpfen, während beim Ada-Lovelace-Projekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) autonomes Fahren mit Roberta (Lego EV3 Roboter) auf einer Parcoursstrecke erprobt werden kann.

Für Michael Ebling, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz, ist die wachsende
Mobilität eine große Herausforderung für die Stadt und die Gesellschaft. „Derzeit erlebt Mainz eine enorme Wachstumsdynamik. Die Einwohnerzahl steigt stetig. Diese Dynamik und dieses Wachstum bringt auch große Herausforderungen mit sich, denn die Infrastruktur unserer Stadt muss mit dem rasanten Wachstum mithalten und weiter ausgebaut werden. Unsere wachsende Stadt braucht Antworten auf die Frage, wie der Verkehr der Zukunft aussehen kann und wir müssen auch die Frage beantworten, wie wir die Luftqualität verbessern können. Im Kern geht es bei diesen Fragen darum, wie wir Verkehrsinfrastruktur und Lebensqualität in all ihren Facetten verbinden können. Die Landeshauptstadt Mainz beteiligt sich im von der Bundesregierung geförderten ‚Sofortprogramm saubere Luft 2017-2020‘ mit dem Masterplan M³ ‚Green City Mainz‘. M³ bedeutet dabei eine integrierte, intelligente und vernetzte Mobilität in Mainz. Unsere Schwerpunkte reichen dabei von Förderungen für Elektroantriebe bei Fahrzeugen über Maßnahmen zur Steigerung des Radverkehrs bis zur Digitalisierung und Vernetzung der Verkehrsträger.“ Ebling freut sich, dass „die Unternehmen Mainzer Mobilität und Mainzer Stadtwerke auch auf dem Wissenschaftsmarkt vertreten sind, sie die neuesten Entwicklungen vorstellen und gemeinsam mit der Mainzer Wissenschaft den öffentlichen Diskurs pflegen.“

Virtual- und Augmented Reality (VR/AR) ist ebenfalls ein zentraler Bereich der Mobilität. Wie
durch Techniken der Telepräsenz die Mobilität der Menschen verringert werden kann, zeigt
das Institut für Informatik, Arbeitsgruppe Computergrafik und Algorithmische Geometrie, der JGU. Dessen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler demonstrieren die Möglichkeit von VR zur Planung von Montageprozessen. Das Institut für Mediengestaltung (img), Lehreinheit Mediendesign, der Hochschule Mainz (HS Mainz) geht in ihrem VR-Anwendungsprojekt „Redirected Walking“ der Frage nach, inwieweit unsere Bewegungssinne von Wahrnehmungen in der virtuellen Welt beeinflusst bzw. getäuscht werden. Mit Hilfe der
Progressiven Web App „StoneViewer“, ist es möglich sich in Mainz mit dem Smartphone zu
den Stolpersteinen (im Boden verlegte kleine Gedenktafeln) führen zu lassen. Die App ist eine Bachelorarbeit, entstanden an der HS Mainz im Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik (i3mainz).

Der interdisziplinäre Sonderforschungsbereich SPIN+X (TRR173), eine gemeinsame
Forschungsgruppe der Graduate School Materials Science in Mainz (MAINZ) der JGU und der
Technischen Universität Kaiserslautern, erforscht Spin- und Magnetismus-Phänomene.
Gezeigt wird an verschiedenen Anwendungen, wie wichtig Magnetismus und Spin (eine
Eigenschaft von kleinsten Teilchen und die Ursache von Magnetismus) z.B. in Form von
magnetischen Sensoren für die Mobilität sind. Wie macht man Teilchen mobil? Dieser Frage
widmet sich das Helmholtz Institut Mainz (HIM) gemeinsam mit dem Exzellenzcluster
PRISMA+ (Präzisionsphysik, fundamentale Wechselwirkungen und Struktur der Materie) der
JGU. „Die Zusammenarbeit der Mitglieder der Mainzer Wissenschaftsallianz ist eine der
Grundlagen für die stetige Verbesserung des Wissenschaftsstandorts Mainz im nationalen und internationalen Wettbewerb. Dies zeigen auch die Projekte und die daran Beteiligten auf dem Wissenschaftsmarkt immer wieder aufs Neue. Den Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftlern gilt unser herzlicher Dank, dass sie immer wieder gerne bereit sind, mit
großem Engagement einen Einblick in das breite Forschungs- und Technologie-Portfolio der
Wissenschaftsstadt Mainz zu geben“, erklärt Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der JGU und
stellvertretender Vorsitzender der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ.

Mobilität in der Gesellschaft

Auch in weit vergangenen Zeiten war Mobilität schon Thema. So gibt die Akademie der Wissenschaften und der Literatur (ADW) Einblicke in ihr Forschungsprojekt zu Hethitischen Festritualen und im Besonderen zu den königlichen Reisefesten. Denn hethitische Könige reisten zu den Festen unterschiedlichster Gottheiten, von einem Tempel zum anderen. Auch im Mittelalter war es unerlässlich, mobil zu sein. Mittelalterliche Kaiser verfügten über keine festen Residenzen, mussten sich jedoch immer wieder auf die Reise zu ihren Pfalzen, Burgen und Städten begeben. Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesmuseum Mainz, stellt deren große Reiserouten vor. Im 19. Jahrhundert war es erst die adelige, dann auch die bürgerliche Gesellschaft, die immer mobiler wurde. Souvenirs wurde mitgebracht und dienen heute als wichtige Quellen. Das Gutenberg-Museum Mainz, selbst Besuchermagnet, berichtet darüber.

Aus- und Zuwanderung, Migration, Heimat - Das sind Begriffe die eng mit Mobilität verbunden sind und nicht nur äußerliche Spuren, sondern auch innere, psychische Spuren hinterlassen. Damit befasst sich beispielsweise ein Projekt der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz, die statistisch die psychische Gesundheit der Mainzerinnen und Mainzer unter Berücksichtigung ihrer bisherigen innerdeutschen und internationalen Migrationserfahrung erforscht. Oder ein Projekt, das die Entwicklung von Rheinland-Pfalz vom Auswanderungsgebiet im 19. Jahrhundert zum Zuwanderungsort durch Arbeitsmigration nach dem Zweiten Weltkrieg erforscht hat. Die Ergebnisse dazu und spannende Aktionen präsentiert das Institut für Geschichtliche Landeskunde in Rheinland-Pfalz an der Universität Mainz e.V. (IGL).

Im Vorgriff auf seine Ausstellung „Ein Stück Heimat“ untersucht das Römisch-Germanische Zentralmuseum (RGZM) vor dem Hintergrund, dass durch die Mobilität der Menschen auch Dinge, Bräuche und Ideen gewandert sind, wie sich heute und früher die Bedeutung „Heimat“ in Objekte einschreibt und welche Wirksamkeit sie im Alltag entfalten. Zugehörigkeit ist auch der Fokus, den das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) bei seinem Tag der offenen Tür am Sonntag gewählt hat. Aber letztendlich waren und sind es nicht nur Menschen, die mobil sind oder sein mussten, sondern auch Tiere und Pflanzen waren immer davon betroffen. Die Projekte des Naturhistorischen Museums oder auch das der Grünen Schule/Botanischer Garten der JGU zeugen davon. Spannend offeriert sich auch das Projekt des Zentrums für Interkulturelle Studien (ZIS) und Partner der JGU, die Einblicke in Phänomene, Fragestellungen und Methoden zur Kulturwissenschaften geben, am Beispiel der globalen Umweltdiskussion.

Weitere wichtige Aspekte sind Mobilität im Alter, bei Krankheit oder zur Gesundheitsvorsorge – angefangen von der Forschung zu Hintergründen bis hin zu Präventionsangeboten. Hierzu geben das Institut für Sportwissenschaft, Bewegungs- und Trainingswissenschaft der JGU, der Sonderforschungsbereich 1292 „Gezielte Beeinflussung von konvergierender Mechanismen ineffizienter Immunität bei Tumorerkrankungen und chronischen Infektionen“ des Forschungszentrums für Immuntherapie (FZI) der Universitätsmedizin Mainz, das Zentrum für Physikalische Therapie, Prävention und Rehabilitation der Universitätsmedizin Mainz, das Deutsche Resilienz Zentrum (DRZ), der Fachbereich Gesundheit und Pflege der Katholischen Hochschule, der Healthy Campus Mainz und der Bereich Synthese von Molekularmolekülen des Max Planck-Instituts für Polymerforschung Einblicke.

ERÖFFNUNG, ZAHLEN UND FAKTEN

Datenblatt 18. Mainzer Wissenschaftsmarkt 

Der 18. Mainzer Wissenschaftsmarkt wird am Samstag, 14. September 2019, um 10 Uhr, auf dem Balkon des Staatstheaters eröffnet. Es sprechen Minister Professor Dr. Konrad Wolf (Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz), der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling, der Intendant des Staatstheaters, Markus Müller, sowie Professor Dr. Gerhard Muth, Vorstandsvorsitzender der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ und Präsident der Hochschule Mainz. Die musikalische Eröffnung gestalten in diesem Jahr das Mainzer Posaunenensemble mit Ben de Boni, Bela Plicht, Finn Gößling und Simon Gößling. Die Leitung hat Simon Gößling.
Vertreter der Presse sind zu dieser Eröffnung herzlich willkommen.

Öffnungszeiten Wissenschaftsmarkt 2019:
Samstag, 14. September 2019, 10 bis 18 Uhr
Sonntag, 15. September 2019, 11 bis 18 Uhr
Eröffnung, Samstag, 14. September 2019, 10 Uhr, vor dem Staatstheater

Allgemeine Informationen und zu den einzelnen Projekten sowie Bildmaterial zum Wissenschaftsmarkt 2019 finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.wissenschaftsallianz-mainz.de/wissenschaftsmarkt/2019/.

Kontakt:
Birgitta Loehr, Leitung Geschäftsstelle MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ e.V.
Telefon 06131 / 628-7016
Email birgitta.loehr(at)wissenschaftsallianz-mainz.de

Der Wissenschaftsmarkt ist eine Veranstaltung, die sich rein aus Sponsoren- und Mitgliederleistungen finanziert. Wir danken ganz herzlich unseren Mitgliedern, Sponsoren und Kooperationspartnern:

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, BASF, BioNTech AG, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, ChemieVerbände Rheinland-Pfalz, Deutsche Bundesbank in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, Fraport, Fraunhofer IMM, Gutenberg-Museum Mainz, Helmholtz-Institut Mainz, Hochschule Mainz, Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V., Institut für Molekulare Biologie gGmbH, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), Katholische Hochschule Mainz, Landeshauptstadt Mainz, Landesmuseum Mainz - Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, MAINZER Mobilität, MAINZER Stadtwerke, Mainzer Volksbank, mainzplus Citymarketing GmbH, Max-Planck-Institute Mainz (Chemie und Polymerforschung), Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz (MWWK), Naturhistorisches Museum Mainz - Landessammlung für Naturkunde Rheinland-Pfalz (nhm), Parken in Mainz GmbH, RGZM Römisch-Germanisches Zentralmuseum, StarSEQ, Technische Hochschule Bingen, TRON - Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gGmbH, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Z Quadrat GmbH. 

Medienpartner sind die Allgemeine Zeitung und Kruschel / Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co.KG.

Die Themenjahre der Mainzer Wissenschaftsallianz

Die MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ hat gemeinsam mit der Landeshauptstadt Mainz seit 2015 Themenjahre ausgerufen, zu deren Beteiligung sie wissenschaftliche und kulturelle Einrichtungen, Unternehmen, Vereine, Schulen, Bildungseinrichtungen, Medien sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen hat.
Die Themenjahre tragen dazu bei, die öffentliche Wahrnehmung von Wissenschaft und Forschung regional und überregional zu stärken. Sie verbessern das Verständnis für Wissenschaft und Forschung und sie fördern die Vernetzung und den Dialog der Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Institutionen mit der Wissenschaft der Region Mainz. Mit den einzelnen Jahresthemen stehen besondere Stärken der Kompetenz am Standort Mainz und Umgebung im Mittelpunkt gemeinsamer Aktivitäten. Die Themenjahre werden unterstützt vom Land Rheinland -Pfalz.
Unter dem Motto „Wissen im Herzen“ bewerben die Landeshauptstadt Mainz und die MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ Events sowie Fakten- und Themenvideos - natürlich alle aus dem Bereich der Wissenschaft und alle "made in Mainz"!
www.mainz.de/wissenimherzen

 

 

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