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Vom Besatzungsalltag bis Typhus de Mayence. Mainzer Lebensbedingungen und Krankenfürsorge in der französischen Zeit 1792 bis 1814

Einquartierungen waren für Mainz nichts Neues, als die Stadt 1792 zu Beginn der Mainzer Republik den über 20.000 Mann der französischen Revolutionstruppen übergeben wurde. Es folgten mehr als 20 Jahre Besatzungsalltag mit wechselnden Belagerern im Zeichen einer beginnenden Professionalisierung der Krankenversorgung. Die verheerenden medizinischen Verhältnisse gipfelten 1813/1814 schließlich in der berüchtigten Fleckfieberepidemie.

Der Meenzer Science-Schoppe findet im Rahmen des Sommerprogramms der Landeshauptstadt Mainz „Mainz lebt auf seinen Plätzen“ am Mainzstrand statt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter mainzstrand.de/mainzlebtaufseinenplätzen. Dort finden Sie auch alle Hinweise zu den Hygieneverordnungen.

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