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Meenzer Science-Schoppe am 29. April mit Stefan Haag von der Hochschule Worms

Wann ist eine Smart City smart und wann nur verkabelt? Smart heißt nicht "mehr Technik", sondern “besseres Leben”: Eine Smart City bietet passende Lösungen für reale Probleme. Doch Vernetzung schafft Komplexität, Abhängigkeiten und Angriffsflächen. Beim nächsten Meenzer Science-Schoppe zeigt Referent Stefan Haag Chancen und Herausforderungen digitaler Städte auf.

Stefan Haag ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Forschung und Technologie der Hochschule Worms und beschäftigt sich mit Themen an der Schnittstelle von Digitalisierung, Prozessmanagement und Smart City. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf Fragen der Smart City Security – also wie digitale Städte effizient, vernetzt und zugleich sicher gestaltet werden können. 

Erkenntnisse im Bereich Smart City Security werden an der Hochschule Worms im Rahmen des rheinland-pfälzischen Verbundprojekts EMPOWER gewonnen, in dem fünf Hochschulen für Angewandte Wissenschaften gemeinsam den Forschungstransfer stärken. Im Teilprojekt in Worms geht es unter anderem darum, die IT-Sicherheit von Smart Cities zu verbessern und Lösungen in die Region zu übertragen.

Der Science-Schoppe am 29. April beginnt um 18 Uhr im Weinhaus Michel in der Jakobsbergstraße. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

In der Reihe Meenzer Science-Schoppe bringen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Mitgliedseinrichtungen der Mainzer Wissenschaftsallianz aktuelle Forschung “Made in Mainz” auf den Tresen, beantworten Fragen und laden zur Diskussion ein. Die Veranstaltungen finden von März bis Mai und Oktober bis Dezember in Weinstuben oder Kneipen statt sowie während des Sommerprogramms auf der Bühne von "Mainz lebt auf seinen Plätzen“. 

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