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Podiumsdiskussion „Zwischen Wissenschaft und Bauchgefühl – Entscheidungen in der Pandemie“ am 29. April

Die WissKomm Academy lädt zu einer Podiumsdiskussion am 29. April um 18 Uhr ein.

Lockdown, Schulschließungen, Impfkampagnen: Die Covid-19-Pandemie war nicht nur eine gesundheitliche und politische, sondern auch eine soziale Krise. Entscheidungen, die das Leben vieler Menschen grundlegend veränderten, mussten unter hoher Unsicherheit getroffen werden. Gemeinsam reflektieren die Diskutierenden aus verschiedenen Perspektiven die Erfahrungen der Pandemie und fragen, auf welcher Basis Schutzmaßnahmen beschlossen wurden, welche Folgen sie hatten und was wir daraus für zukünftige Krisen lernen können – nicht zuletzt für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Zeiten, in denen Einsamkeit wächst.

Ausgangspunkt der Diskussion ist das Forschungsprojekt „LoneCovid“, das untersucht, wie sich soziale Beziehungen während und nach der Pandemie verändert haben. Zum Auftakt der Veranstaltung gibt Wissenschaftlerin Theresia Ell Einblicke in zentrale Ergebnisse des Forschungsprojekts.  Im Anschluss diskutiert sie gemeinsam mit Clemens Hoch (Minister für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz), Céline Lauer (Wissenschaftsjournalistin und -kommunikatorin) und Dr. Peter Tinnemann (Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt am Main). Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Lydia Repke (Leiterin des Forschungsprojekts „LoneCovid“). 

Die Veranstaltung findet in Kooperation zwischen der WissKomm Academy und GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften statt.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.

Einladungsflyer
Anmeldung

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