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Regionale Wissens- und Innovationsallianzen laden gemeinsam zum Dialog an Deck auf der MS Wissenschaft ein

Wie sieht die Gesundheitsversorgung von morgen aus und welchen Beitrag leistet RheinlandPfalz dazu? Dieser Frage widmen sich am Freitag, 21. August 2026, die vier regionalen Wissens- und Innovationsallianzen aus Mainz, Kaiserslautern, Koblenz und Trier bei einem Dialog an Deck auf der MS Wissenschaft.

© BMFTR Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft, Tanja Labs, artefont

Die Medizin steht vor einem tiefgreifenden Wandel: Digitalisierung, künstliche Intelligenz und innovative Pflegekonzepte verändern die Art und Weise, wie wir Gesundheit denken. Doch wie sieht die Gesundheitsversorgung von morgen konkret aus – und welchen Beitrag leistet Rheinland-Pfalz dazu?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung „Zukunfts-Visite – Wie Rheinland-Pfalz die Medizin von morgen neu denkt“, zu der die vier regionalen Wissens- und Innovationsallianzen aus Mainz, Kaiserslautern, Koblenz und Trier am Freitag, 21. August 2026, um 16:30 Uhr auf die MS Wissenschaft in Mainz einladen. Die gemeinsame Veranstaltung wird unterstützt durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit Rheinland-Pfalz. 

Ein schwimmendes Science Center als Ort des Austauschs

Die MS Wissenschaft, das Ausstellungsschiff des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, macht vom 21. bis 23. August Station in Mainz. Am ersten Tag des Halts wird sie zur Plattform für einen Dialog an Bord über die Zukunft der Medizin. Es kommen Expertinnen und Experten aus vier Regionen von Rheinland-Pfalz zusammen, um mit dem Publikum zu diskutieren, wie das Bundesland die Gesundheitsversorgung der Zukunft gestaltet – und welche Chancen, Herausforderungen und Visionen damit verbunden sind.

Im Fokus stehen dabei: 

  • Robotik in der Chirurgie: Wie verändern intelligente Systeme operative Eingriffe?
  • Neue Wege in der Medizinerausbildung: Wie bereiten wir die nächste Generation von Ärztinnen und Ärzten auf die Anforderungen der Zukunft vor?
  • Regionale Versorgung: Wie können ländliche Räume von innovativen Konzepten profitieren?
  • KI-gestützte, datengetriebene Medizin: Wie nutzen wir Big Data und künstliche Intelligenz für bessere Diagnosen und Therapien?
  • Innovative Pflegekonzepte: Wie kann Pflege menschenwürdig, effizient und zukunftssicher gestaltet werden? 

Hochkarätige Expertinnen und Experten kommen zu Wort

Die Talkrunde wird von Prof. Dr. Alexandra Nonnenmacher, Präsidentin der Hochschule Worms, moderiert. Die Talkgäste sind: 

  • Prof. Dr. med. Peter Grimminger, Oberarzt der Klinik fur Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Universitätsmedizin Mainz,
  • Prof. Dr. med. Karlheinz Seidl, Ärztlicher Direktor, Kardiologe und Intensivmediziner, Westpfalz-Klinikum und Medical School Kaiserslautern,
  • Prof. Dr. med. habil. Dipl.-Phys. Lukas Scheef, Professor für Sportmedizinische Technik, Hochschule Koblenz und Mitglied des Forschungskollegs Data2Health,
  • Prof. Dr. Ana N. Tibubos, Professorin für Pflegewissenschaft und Abteilungsleiterin Diagnostik in der Gesundheitsversorgung & E-Health, Universität Trier und
  • Dr. Tamara Müller, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit Rheinland-Pfalz. 

Einladung zur Teilnahme

Die Veranstaltung findet am 21. August 2026 um 16:30 Uhr (Einlass ab 16:00 Uhr) auf der MS Wissenschaft in Mainz statt. Die Anlegestelle befindet sich am Stresemann-Ufer zwischen
Fischtor und Rheingoldhalle. Der Eintritt ist frei und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen
www.ms-wissenschaft.de

Über die regionalen Wissens- und Innovationsallianzen

An den vier Universitätsstandorten Mainz, Kaiserslautern, Koblenz und Trier wurden mit Unterstützung des Landes regionale Wissens- und Innovationsallianzen aufgebaut. In den Wissens- und Innovationsallianzen haben sich Akteure aus Forschung, Wirtschaft und öffentlichen Stellen (z.B. Museen) sowie Gesellschaft zusammengeschlossen, um das Knowhow zu teilen und so Synergieeffekte zu erzielen. Durch die Zusammenarbeit können Forschungskooperationen auf eine breitere Basis gestellt werden, der Austausch von Wissen erleichtert werden und gemeinsames regionales Marketing trägt zur Erhöhung der Standortattraktivität bei. 

Weitere Informationen
Mainzer Wissenschaftsallianz e.V.
Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. 
Wissenschaftsallianz Trier e.V.
Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz e. V.


 

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