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Technikoptimismus in den 1970er und 1980er Jahren - eine historische Auseinandersetzung beim Meenzer Science-Schoppe am 26. Mai

Im Rahmen des Themenjahres „Mensch und Regionen“ widmet sich der nächste Meenzer Science-Schoppe am 26. Mai den historischen Zukunftsvorstellungen in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche. Die Veranstaltung findet im Café „Museum & Matcha“ im Landesmuseum Mainz statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Unter dem Titel „Technikoptimismus in den 1970er und 1980er Jahren – zwischen Krisenbewusstsein und Fortschrittsglauben“ sprechen apl. Prof. Dr. John Carter Wood und Thorsten Wübbena vom Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) über die Frage, wie Menschen in den 1970er- und 1980er-Jahren auf Technik, Fortschritt und Zukunft geblickt haben. Die beiden Historiker beschäftigen sich mit historischen Zukunftsvorstellungen und Technikoptimismus in dieser Zeit. Zwischen Umweltkrisen, Kaltem Krieg und neuen technischen Entwicklungen entstand damals ein Spannungsfeld zwischen Zukunftsangst und Fortschrittsoptimismus – mit Fragen, die bis heute aktuell sind.

Der Science-Schoppe findet außer der Reihe an einem Dienstag statt und beginnt um 18 Uhr im Café „Museum & Matcha“ im Landesmuseum (Großen Bleiche). Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Interessierte sind eingeladen, mitzudiskutieren und Wissenschaft in entspannter Atmosphäre mitten in Mainz zu erleben.

In der Reihe Meenzer Science-Schoppe bringen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Mitgliedseinrichtungen der Mainzer Wissenschaftsallianz aktuelle Forschung “Made in Mainz” auf den Tresen, beantworten Fragen und laden zur Diskussion ein. Die Veranstaltungen finden von März bis Mai und Oktober bis Dezember in Weinstuben oder Kneipen statt sowie während des Sommerprogramms auf der Bühne von "Mainz lebt auf seinen Plätzen“. 

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